Hier werden laufend aufgetretene Fragen, Problemlösungen und Tipps veröffentlicht. Wenn Sie auf Probleme stoßen, schreiben Sie mir, gerne auch mit Detailfotos zu Ihrem Aufbau.
Frage: Ab welcher
Altersstufe ist der Bausatz empfehlenswert?
Antwort: Ab 12 Jahren kann ein Kind allein klar kommen. Mit
fachkundiger Hilfe können auch Kinder ab acht Jahren das Radio aufbauen.
Frage: Das Radio ist
aufgebaut, bleibt aber still. Das Messgerät zeigt einen mittleren
Ausschlag und ändert sich bei Abstimmung nicht, wohl aber mit der
Einstellung am Lautstärke-Poti.
Antwort:
Der Fehler könnte eine Lötbrücke an einer engen Stelle
der Platine sein, z.B. an den drei Anschlüssen des ICs TA7642.
Frage: Das Radio pfeift
und zischt. Starke Sender erscheinen sehr verzerrt.
Antwort: Dafür gibt es mehrere mögliche Ursachen:
Achtung,
die abgebildete Platine zeigt einen ersten Prototyp des Radios. In diesem Fall war es eine grüne
Platine. Die spätere Platine in der Serie bekam dann noch breitere
Leiterbahnen und wurde aus einem anderen Material gefertigt. Hier wurde
darauf geachtet, dass der Aufbau auch für einen ungeübten Löter zu
schaffen ist. Die entscheidenden Tipps findet man im kleinen
Lötkurs. Allgemein muss man aufpassen, dass sich nicht durch
zu viel Hitze beim Löten die Kupferbahnen ablösen. Wichtig ist es daher
mit einem relativ heißen Lötkolben schnell zu arbeiten. Es ist auch
eine Erleichterung, wenn man statt des heute meist verwendeten
bleifreien Lötzinns die alte Legierung mit 40 % Blei und einem
niedrigerem Schmelzpunkt verwendet, das immer noch für Reparaturen und
den privaten Einsatz zulässig ist.
Wussten Sie übrigens, dass auch das Poti
eine Art Platine enthält? Sie trägt eine ringförmige
Widerstandsschicht, die auf das Material aufgetragen ist. Am Ende der
Widerstandsbahn sorgen Nieten für die Kontaktierung nach außen. Ein
Schleifer greift den Widerstand im mittleren Bereich ab.
Frage: Der Ortssender klingt
verzerrt, ferne Sender klingen gut.
Antwort: Das Radio ist für schwache Sender optimiert, sehr starke
Sender können es übersteuern. Stimmen Sie etwas neben der Frequenz ab
oder drehen Sie das Radio aus der stärksten Empfangsrichtung.
Frage: In meiner Nähe
steht kein Mittelwellensender...
Antwort: Vor allem in Österreich und in der Schweiz gibt es nur noch
wenige Mittelwellensender. Aber am Abend ist das kein Nachteil, denn
ein bis zwei Stunden nach Sonnenuntergang steigt die Reichweite auf
Mittelwelle stark an. Dann können zahlreiche Stationen aus gang Europa
gehört werden. Siehe auch Jogis Röhrenforum: Mittelwellenempfang
in Mitteleuropa
Frage: Wo kann man im
Notfall Ersatzteile bekommen?
Antwort: Den Drehko und die Knöpfe sowie einen größeren Ferritstab
liefert AK-Modul-Bus. Dort gibt es auch einen größeren Knopf, der sich
für die Senderwahl anbietet. Eine Übersicht findet man in der
ELO-Rubrik Markt.
Frage: Kann der
Magnetverschluss im Gehäuse den Empfang beeinflussen?
Antwort: Wenn man einen starken Magneten in die Nähe der Ferritantenne
bringt, verstimmt sich die Frequenz etwas nach oben. Die flachen
Magnete im Gehäuse haben nach hinten eine Eisenblech-Schale, die das
magnetische Feld nach außen konzentriert und auf kurze Distanz eine
starke Anziehung des Gegenblechs im Deckel bewirkt. Der Einfluss auf
die Ferritantenne kann vernachlässigt werden.
Frage: Sind die
Befestigungsschrauben für den Drehko nicht etwas zu lang?
Antwort: Sie sind gerade richtig, wenn man sie nicht zu fest anzieht.
Wenn man aber den Gehäuse-Karton schon etwas eingedrückt hat, kommen
sie zu tief und berühren die inneren Platten des Drehkos. Man spürt die
Reibung beim Drehen des Knopfes. Es geht aber nichts kaputt, vor allem
weil nur der nicht verwendete UKW-Teil des Drehkos betroffen ist. Die
beste Lösung eist eine zusätzliche Unterscheibe. Oder man setzt die
Schraube mit einer oder zwei Drahtwindungen aus einem Rest Schaltdraht
etwas hoch.
In späteren Auflagen wurden die Schrauben geändert: Kürzer und mit angesetzter Unterlegscheibe.
Dazu ein Hinweis von Joachim Braun, DH5JBR :
Man kann dem Problem der zu langen Schrauben im Drehko auch damit abhelfen, wenn man hinter der Frontplatte etwas verstärkendes Material aufbringt. In meinem Fall waren das vier nicht benötigte Klebefüße, die bei einem Gerät dabei waren. Etwa 5 mm im Durchmesser und 1,5 mm hoch. Diese habe ich zu beiden Seiten der drei Drehko-Löcher verteilt und kann jetzt die Schrauben schön weich anziehen, ohne einen Plattenkontakt zu riskieren. Die zusätzliche Höhe im Gehäuse ist auch unkritisch. Etwas doppelseitiges Klebeband tut es auch. Ich habe auch den Ferritstab und die Batterie damit eingeklebt. Den Ferritstab mit zwei Stücken, eind an jedem Ende, damit die Spule noch verschiebbar bleibt.
Frage: Woher stammt eigentlich das Vorbild für das Design des Radios?
Antwort: In Jogis Röhrenbude kann man Bilder alter Philips-Radios sehen. Der Philips-Empfänger 944A war ein Audion für Langwelle und Mittelwelle. www.jogis-roehrenbude.de/Philips.htm
Frage: Auf manchen Frequenzen hört man
Brumm- oder Pfeifstörungen
Antwort: Zahlreiche technische Geräte von der Energiesparlampe bis zum Handy-Ladegerät erzeugen Funkstörungen, die besonders im Mittelwellenbereich schwache Sender übertönen können. In de Summe entsteht ein breitbandiges Rauschen. Mit Ihrem Radio können Sie jedoch einzelne Störquellen genau orten. In der Nähe eines Geräts hören Sie entweder auf einzelnen Frequenzen oder in weiten bereichen ein Brummen oder Rauschen. Einige Geräte erzeugen auch unmodulierte Träger. Z.B. senden die meisten PC-Monitore Oberwellen ihrer Zeilenfrequenz aus, die zwar nicht hörbar sind, jedoch einen deutlichen Ausschlag am Feldstärkeinstrument erzeugen. Viele Geräte stören auch im Standby-Betrieb. Eine vollständige Trennung vom Netz ist daher nicht nur aus Energiespargründen wichtig. Einzelne Störquellen, die nicht einfach abgeschaltet werden können, lassen sich manchmal durch Drehen der Antenne ausblenden.
Ich höre gerade DLF auf 549 kHz. Mein "normales" Radio ist von starken Störungen betroffen, die langsam pfeifend durch die Frequenz wandern und vermutlich von einem Schaltnetzteil stammen. Mit dem Retro-Radio konnte ich auspeilen, dass sie aus der Netzleitung kommen und vermutlich aus einer Nachbarwohnung stammen. Deshalb läuft jetzt das Retro-Radio. Durch Drehen konnte ich die Störquelle ausblenden und habe nun einen klaren Empfang. Außerdem ist der Batteriebetrieb in diesem Fall dem Netzbetrieb überlegen. Und wenn ich meinen Vorrat halbleerer Batterien mit dem Radio aufbrauche, reicht es vermutlich für die nächsten Jahre.
Frage: In der Verpackung fehlten die zwei Unterlegscheiben zum Einbau des Drehkos.
Antwort: Bitte schauen Sie mal am Lautsprecher nach, die Scheiben kleben manchmal am Magnet.
Frage: Ich habe nun auch diesen Bausatz
"Retro-Radio" erworben und heute zusammengebaut. Ich muss sagen, dass
ich ein absoluter Anfänger bin, was die Elektronik angeht, doch Dank
der guten Anleitung habe ich ohne größere Probleme das Radio
zusammengebaut... Nun habe ich aber wahrscheinlich irgendwie was falsch
gemacht. Das Radio läuft zwar, doch ich kann nur ein paar Sender hören,
die auch noch sehr leise und nur für ganz kurze Zeit zu hören sind. Die
kommen und gehen.. Wenn ich versuche die Frequenz zu wechseln, dann
verschwindet nur dieser lausige Empfang und ich finde keinen neuen
Sender...Ich habe die Antenne schon auf jede mögliche Art und Weise
gedreht, da hat sich aber nicht viel geändert. Was kann da nicht in
Ordnung sein? Mit dem selbstgebauten Radio wollte ich ein Mädel
beeindrucken ;). Mit dem bisherigen Ergebnis geht das aber noch nicht!
Antwort: Der häufigste Fehler am Anfang ist eine kalte
Lötstelle (siehe: Lötkurs).
Dabei gibt es zwar einen Tropfen Lötzinn am Draht, er ist aber nicht
leitend mit der Kupferbahn verbunden. Nach der Fehlerbeschreibung
könnte die Unterbrechung z.B. bei. R4, 100 kOhm liegen. Es könnte
helfen, alle Lötpunkte auf der Platine noch einmal gründlich
nachzulöten.
Frage: Ich habe das Radio so weit zusammengebaut! Nur die Sender lassen sich nicht verstellen. Der Drehko lässt sich drehen, ich habe aber nur den einen Sender!! Da ich das Radio zweimal habe ( ein Radio und zwei Kinder,... geht überhaupt nicht) und das andere wunderbar funktioniert, ist ein Fehler im Aufbau eigentlich ausgeschlossen. Kann der Fehler an einem defekten Bauteil liegen?
Antwort: Es müsste eine Unterbrechung im Bereich des Drehkos sein, z.B. da wo die Kontaktfahnen verbunden werden. Dann wäre von C2 nur der Trimmer mit 10 pF angeschlossen, nicht aber der eigentliche Drehko mit 265 pF. Theoretisch möglich aber unwahrscheinlich ist ein Kontaktproblem im Drehko oder eine Unterbrechung auf der Platine. Sie können das testen, indem Sie mal einen Draht von der Antennenspule zur anderen Hälfte des Drehkos einbauen. Falls C2 defekt wäre könnte C1 seinen Job übernehmen.
Hinweise: Ich habe (allerdings mit einiger
Löterfahrung) 1:45h benötigt zum Zusammenbau. Jedoch ist bei mir der
1000µF-Elko von der Baugröße zu hoch - er drückt beim Zuklappen des
Gehäuses die Platine jedesmal nach oben und der Empfang verschwindet.
Bei mir war das Problem, dass sich die Platine dann ja schief nach
unten Richtung Antenne biegt - dort gab's dann sofort eine
Rückkopplung. Nach Einbau eines anderen Types war das Problem behoben.
Etwas verwirrend finde ich auch den Anschluss des Potis - dieser wird nicht so angeschlossen, wie man es von der Reihenfolge auf der Platine erwarten würde. Es ist ja kein Problem, daß es im Layout nicht anders passte - aber man sollte ein Foto des Potis mit den dazu passenden Anschlüssen auf der Platine markieren. Z.B. ist der Anschluss P2 der Schleifer - der ist auf der Platine ganz unten aber am Poti in der Mitte...
Antwort: Die Gehäusetiefe beträgt 40 mm. Die Platine soll so hoch wie möglich über dem Ferritstab stehen. Die Anschlussfahnendes Drehkos sollten 12 mm über dem Rand des Drehkos abgeknickt werden. Tatsächlich reicht der Elko dann bis auf eine Höhe von 40 mm. Wenn man etwas zu hoch gekommen ist, lassen sich die Anschlussfahnen des Drehkos etwas justieren. Beim Poti muss man in der Tat gut aufpassen. Das Foto oben auf dieser Seite zeigt, wie die Drähte angeschlossen sind.
Frage: Das Radio ist komplett aufgebaut
und gelötet aber es passiert nichts wenn ich es anschalte. Ich habe
schon andere Batterien verwendet und gechekt ob alle Verbindungen
richtig sind aber es scheint alles zu stimmen...
Antwort: Es könnte eine kalte Lötstelle sein. Dann würde Nachlöten helfen. Wenn Sie ein Messgerät haben, könnten Sie die Spannungen kontrollieren wie hier angegeben: Messen und Testen
Erfolg: Danke, es muss an den Verbindungen gelegen haben. Ich habe sie nachgelötet und es hat funktioniert.
Eine Rückmeldung: Ich habe das Radio
heute aufgebaut und machte dabei den Fehler, die beiden Lötfahnenpaare
am Drehko nicht zu verbinden. Dank Ihrer Seite habe ich den Fehler
schnell gefunden, Sucherei wurde mir somit erspart :-) Ein
ausgezeichneter Bausatz übrigens !! Gruss, Michael Kraemer www.radiosammlung.de
Frage: Ich habe das Retro-Radio von CONRAD
zusammengebaut und ich habe folgendes Problem: Die Lautstärke ist sehr
leise, laut Beschreibung sollte die Anzeige bei einer vollen Batterie
im Bereich zwischen 8-10 sein. Bei mir ist die Anzeige bei 5.
Antwort: Der Transistor BC547B könnte verdreht eingebaut worden sein. Die korrekte Lage ist auf der Platine eingezeichnet.
Frage: Alles tut, außer man kann keinen
anderen Sender einstellen, man kann zwar den Knopf drehen, aber es
passiert nichts. Ich habe die Kontaktfahnen am Dreko überprüft, aber es
geht immer noch nicht. An was könnte es denn noch liegen?
Antwort: Wenn Sie sehr nahe an einem starken Mittelwellensender wohnen kann dieser alles andere übertönen. Dann müssten Sie versuchen das Radio so zu drehen, dass der Ortssender besonders schwach reinkommt. Am Abend sollten dann auch andere Sender zu hören sein.
Frage: Hallo ELO-Team, wenn ich mein
Retroradia anschalte zeigt der Messer 10 an. Ich höre jedoch nichts.
Man kann den Lautsprecher nicht mehr dimmen. Wisst ihr woran das liegt ?
Antwort: Es könnte eine kalte Lötstelle im Bereich von R4, 33 Ohm sein. Oder eine Lötbrücke zwischen Basis und Kollektor des Transistors.
Erfolg: Danke! Habe den Fehler gefunden. Es war ein Kurzschluss.
Eine Rückmeldung: Bei meinem Bausatz
waren die Enden der HF-Litze der Antennenspule nicht vollständig
verzinnt. Zuerst funktionierte das Radio deshalb nicht. Mit heißem
Lötkolben und frischen Lötzinn konnten sie jedoch gründlich erhitzt
werden, wobei die Lackisolierung schmilzt und das Lötzinn alle
Drähtchen umschmilzt. Danach klappte alles prima. Man kann die korrekte
Verbindung der Spule mit einem Ohmmeter überprüfen.
Frage: Warum besitzt das Retroradio
eigentlich einen so hochohmigen Lautsprecher? Kann man diesen durch ein
8 Ohm oder 4 Ohm Standardmodell ersetzten?
Antwort: Es wurden 32 Ohm gewählt, damit bei kleinem Kollektorstrom möglichst viel Leistung abgegeben wird. Mit 8 Ohm würde es etwas leiser.
Frage: Wie verteilen sich das rote, das
grüne und das rotgeringelte Ende der Empfangsspule auf die Anschlüsse
L1,L3 und L2?
Antwort: L1 = ungefärbt, Ende der langen Spulenhälfte = heißes
Ende
L2 = grün, Anzapfung, geht zum HF-Eingang
L3 = grün, Ende der kurzen Spulenhälfte = kaltes Ende
Ein wichtiger Tipp zum Poti: Hallo
Retro-Radio-Freunde! Ich als Elekronik Schaltungsentwickler und
Leiterplatten-Layouter habe das Retro-Radio geschenkt bekommen.
Natürlich habe ich es sofort zusammengebaut. Zu meiner Überraschung
kamen nur sehr leise Töne aus dem Lautsprecher! Die Fehlersuche
begann... Nach einer Stunde gab ich es auf und dachte noch, das ist
eventuell normal. Dann öffnete ich einige Tage später Ihre
Internet-Seite und war völlig überrascht! Ich hatte das Poti falsch
angeschlossen! Als ich beim Zusammenbau die ersten Drähte anlötete,
dachte ich noch 'Klug gemacht, einfach die Drähte 1:1 'rüberlegen...'.
Bei dem Anzeigeinstrument und beim Lautsprecher passt es ja... Nun
spielt das Radio lautstark und macht wirklich Freude! Irgendwie sollten
Sie einen zusätzlichen Zettel, rot bedruckt, mit dem Hinweis in's
Gehäuse legen. Ich könnte mir vorstellen, dass einige Leute das Radio
aufgebaut haben und es dann in die Ecke legen, weil es so leise
plärrt...
Ein Tipp von DH5JBR:
Wer kennt es nicht? Kaum greift man nach dem Radio und schon erwischt
der Daumen das Instrument und es verschwindet im Innern des Radios!
Sicher kann man etwas mit Kleber versuchen, aber mein Bild zeigt ein
Stück Styropor, das mit doppelseitigen Klebeband hinter das Instrument
geklebt wurde und mit etwas Pappe auf der anderen Seite auf die exakte
Höhe gebracht wurde. Der gesamte Aufbau ist sehr leicht und klappt beim
Öffnen des Gehäuses mit auf. Das Instrument kann nicht mehr
herausfallen, wenn man das Radio falsch anfässt. Diese Lösung ist
besser, als das Styropor in das Gehäuse zu kleben, weil so der
Schaltplan nicht verdeckt wird und auch das Begleitheft innen verstaut
werden kann und fest gehalten wird.
Auch zu sehen ist meine Kopfhörer-Buchse mit Reihenschaltung der beiden Elemente. Die Drähte von der Platine gehen an die äußeren Anschlüsse, der Lautsprecher liegt an den inneren Anschlüssen, die BEIDE unterbrochen werden, wenn der Stecker gesteckt wird. Der Masse-Anschluss wird gar nicht benötigt. Im Stecker des Kopfhörers werden dessen Elemente zur Reihenschaltung verbunden.
Was ich boch suche, ist ein kleiner Drehkondensator mit ca. 10pF, den man hinter die Frontplatte montieren und von aussen mit einem Knopf zu bedienen ist. Er soll parallel zum Drehkondensator gelegt werden und als "Lupe" dienen. So etwas gab es früher bei Telefunken als "KW-Lupe", sollte aber auch auf der Mittelwelle funktionieren. Hat jemand eine Idee? Es sollte die Sender leichter einstellbar machen.
Siehe auch:
Retroradio als
Gewitterwarner
Frequenzgang
des TA7642
ZN414/TA7642 mit
diskreten Bauteilen?