

In diese Excel-Datei gibt man in der Spalte D einen Code ein, hier z.B.
71 54 2A 33. Alle anderen Spalten werden automatisch ausgefüllt, sodass man
praktisch ein rückübersetztes Programm erhält, ähnlich wie bei einem
Disassembler. Wen man also nicht mehr genau wieß, was zuletzt programmiert
wurde, muss man nur den Code auslesen und hier eingeben.
Die erste Spalte ADRESSE wird automatisch um 1 erhöht (im Hexformat) sobald man
einen neuen Befehl eingibt. In die Spalte BEFEHL wird nun wie gewohnt das
Programm eingegeben. Daraufhin erscheint in Zeile MNEMONICS die „Erklärung“ zum
eingegeben Code. So lässt sich direkt prüfen, was der eingegebene Code
eigentlich macht. In der Zeile SPRÜNGE wird, sobald man einen Jump Befehl
eingibt, die absolute Adresse angezeigt. Die Kommentarspalte wird ebenfalls
automatisch gefüllt.
Das Ganze funktioniert so: Im Tabellenblatt „Instr“ liegen die Codes und die
dazugehörigen Mnemonics und Kommentare. Bei der Eingabe vom Code vergleicht
Excel diesen automatisch mit den Zeilen im Tabellenblatt INSTR. Hat er den Code
gefunden, trägt Excel bei Mnemonics und Kommentar den jeweiligen Text dazu ein.
