Mit einem Laser kann man Klänge über
eine längere Distanzen übertragen. Hier wurde er direkt an den
PWM-Ausgang 1 des CH32V003 angeschlossen. Das ist möglich, weil der
kleine rote Laser einen passenden Vorwiderstand erhält. Er wird hier
mit meinem abgewandelten DDS-Script angesteuert. Die LEDs und der
Taster gehören noch zu einem anderen Versuch und werden hier nicht
verwendet.
Rem LaserSound
REM DDS1
0x21F4 Call L244:
0x0400 D = 0
L1:
0x3A00 A = [B+]
0x3200 A = A Shr 1
0x2800 A = A + 1
0x2800 A = A + 1
0x4300 PWM1 = A
0x3900 A = D
0x2A00 A = A + B
0x3400 B = A
0x1908 Delay ms = 8
0x2002 Jmp L 1:
Für ein gut hörbares Signal sollte die PWM-Frequenz im TestLab auf
1 kHz eingestellt werden. Außerdem sollte man eine Kurvenform wählen.
Mit dem Sinus ändern sich Lautstärke und Klangbild langsam in einem
Sekundentakt. Mit einem Rechtecksignal erscheinen unterbrochene Töne.
Den Lichtempfänger hatte ich schon für einen kleinen Aufsatz im
Praxisheft 36
des AATiS gebaut. Er besteht aus einem Fototransistor und einer
nachfolgenden Darlington-Stufe, die einen hochohmigen Lautsprecher
treibt. Wegen der guten Fokussierung des Lasers ist die Lautstärke
weitgehend unabhängig von der Entfernung. Aber die genaue Ausrichtung
des Strahls ist nicht einfach. Bis zu einer Entfernung von acht Metern
wurde die Verbindung getestet. Aber da geht noch viel mehr.